Die Göhrde-Morde zählen zu den wohl spektakulärsten Mordfällen, der deutschen Nachkriegsgeschichte. Im Sommer 1989 werden zwei Paare, ein Ehepaar und ein Liebespaar, kurz hintereinander, in der Göhrde, einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete Norddeutschlands, brutal ermordet. Jahrzehnte lange Recherchen und Vernehmungen verliefen meistens in Leere – bis 2018 endlich der Durchbruch gelang!

Textquellen:

Wikipedia

Das Erste

Welt Online

Wales Online

Süddeutsche Zeitung

Focus Online

Die Göhrde Morde

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Face of Death

Bella

Hatti

1 Antwort
  1. S(imon)
    S(imon) sagte:

    Hallo ihr zwei,
    Erstmal vielen lieben Dank an Bella,dass sie mir (S) mit den anderen zum Lösen des letzten Rätsels gratuliert hat, obwohl ich gar nichts von der Lösung schrieb 🙂
    Jetzt würde ich jedoch gerne das neue Rätsel lösen: es handelt sich um den frühere Pornodarsteller Eric Newman aka Luka Magnotta welcher vor laufender Kamera einen Studenten getötet hat. Er kam aus Kanada würde aber 2012 in Berlin verhaftet.
    Laut Internet (Spiegel.de ) sei „bei Magnotta schon vor zehn Jahren eine paranoide Schizophrenie mit schweren Wahnvorstellungen diagnostiziert worden. Ärzte warnten damals vor Straftaten, sollte er seine Medikamente nicht regelmäßig nehmen. “

    Hatti hatte bei Fall 42 – Michael tormay – gefragt, ob das „Gesundsein“ unter der Behandlung gespielt sein kann oder ob das „Kranksein“ vorgetäuscht seien kann. Ich denke in dem Fall war beides eher war. Das heißt ohne Medikamente war Tormay halt wahrscheinlich wahnhaft und dachte nun Mal seine Mutter sei der teufel.
    Es macht alles auch was er sagt soweit Sinn, jedenfalls unter dem Gesichtspunkt, dass er denkt er hätte die Welt vor dem teufel gerettet und man muss diesen zerlegen usw. Wieso sollte man da Reue zeigen, wenn man das alles für wahr hält?
    Und als er Medikamente genommen hat, war er klar und alles schien gut zu seien. Er konnte studieren usw. Das ist das Problem bei Schizophrenie und Wahnvorstellungen, wenn die Medikamente abgesetzt werden kann es ganz schnell wieder sehr schlecht werden. Leider denken die Patienten oft, sie brauchen die Medikamente nicht mehr, eben weil ja in dem Moment alles gut ist. Ist teils auch bei Depressionen der Fall.
    Als ich das jetzt von magnotta las, fielen mir Hattis Worte wieder ein, da dachte ich schreibe ich dazu auch noch was 🙂

    Liebe Grüße S(imon)

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